Das war’s – Bad Honnef verabschiedet sich bei Prinzenwetter vom Straßenkarneval

Morgen Kinderzug in Selhof, Dienstag Siebengebirgszug in Aegidienberg

Bad Honnef | „Das hätte besser nicht sein können“, strahlte Gerd Papenbrock, Chef des Festkomitees Bad Honnefer Karneval, und meinte damit das Prinzenwetter. 50 Gruppe hatten sich angemeldet und präsentierten sich wieder in bunten, phantasievollen Kostümen.

Am Dreieck in der Fußgängerzone musste man zwar diesmal auf eine größere Bühne verzichten, weil der bisherige Sponsor nicht wollte, konnte oder Grippe hatte (demnächst Honnef heute fragen), aber auch auf dem kleinen überdachten Wagen war gut schunkeln.

Siebengebirgsprinzenpaar, die Spitze der Klääv Botz, Bürgermeistergattin und Bürgermeister hatten alle Lippen voll zu tun, den Bützchenbedarf zu befriedigen, während Gerd Papenbrock die Gruppen vorstellte und Krätzchen zum Besten gab.

Vor dem Zoch verteilte Josef I. Prinzenwürstchen aus der hauseigenen Metzgerei („Loss mer en Foto maache“), der Prinzessinnenhaarschnitt war heute leider nicht im Angebot.

Bis kurz nach Zugende gab es weder aus polizeilicher noch aus Erste-Hilfe-Sicht nennenswerte Vorkommnisse.

 

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